Wünnstock Open Air 2014

 Wünnstock Open Air 2014

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as war es für ein Schlamm-Festival – das 4. Wünnstock Open Air Festival am Samstag, 23. August anno 2014 im Abendtal von „Rock City“ Bad Wünnenberg! Und grandios wars – echte Open Air-Atmosphäre eben!

Das Wetter war uns dieses Mal aber auch wirklich nicht wohlgesonnen, so gab es von Beginn an bis zum späten Nachmittag immer wieder kräftige Regenschauer und so wurde aus der etwas abschüssigen Veranstaltungswiese umgehend eine Schlunderpiste. Die Besucher nahmens mit viel Humor – Wacken läßt grüßen! Aber der Wünnstock e. V. als Veranstalter wurde nervös und musste reagieren. Zum Glück gabs einen benachbarten Bauernhof mit viel Stroh, von dem wir etwas abhaben konnten – vielen Dank an Tobias für die 6 Rundballen, die am frühen Nachmittag auf der Wiese verteilt wurden und sofort ihre Wirkung zeigten – keine Rutschpartie mehr 🙂

Für das Wünnstock Open Air 2014 hatten wir tiefer in die Tasche gegriffen, um noch etabliertere, internationale Bands für euch zu holen. Und so gabs absolute Kracher zu sehen, u. a. Prong aus den USA und natürlich die beiden Hauptbands Eskimo Callboy und Caliban. Nicht zu vergessen auch Morgoth, die kurzfristig für die schon fest gebuchte New Yorker Band Biohazard eingesprungen war. Aber es waren alle 9 Bands in Top-Form  insgesamt gab es unter den 9 Bands keine Musiker, die nicht überzeugen konnten.

Die Besucherzahl lag wie im Vorjahr bei etwas über 800 Gästen – und das trotz des vielen Regens! Und aufgrund der vielen positiven Rückmeldungen kann man sagen, dass sich alle sauwohl gefühlt haben.

Wir danken euch für die Treue und dass ihr trotz der Nässe bei uns ein Mega-Festival gefeiert habt. Unser Dank gilt in diesem Jahr aber erst recht wieder allen Helfern und Unterstützern! Ohne euch wäre ein solches Vorhaben nicht möglich gewesen und gerade wegen dem bescheidenen Wetter war der Arbeitsaufwand noch um einiges höher als in den letzten Jahren. Ein Dank auch an die unfreiwilligen Helfer, die wir spontan wegen des Regens in Anspruch nehmen mußten (zum Beispiel die Treckerfahrer).